Einblasdämmung/Einblastechnik = bewährte Dämmtechnik, für effizienten Wärmeschutz

Die Einblasdämmung ist eine bewährte Methode, um Gebäude kostengünstig und ohne großen Aufwand zu dämmen. Einblasdämmung ist vielseitig einsetzbar und eignet sich sowohl für Neubauten als auch für die energetische Sanierung von Fassaden, Dächern und Flachdächern. In erster Linie kommt die Einblastechnik bei Häusern mit zweischaligem Mauerwerk zum Einsatz und wird auch als Hohlraumdämmung bezeichnet.

Der größte Vorteil ist, dass keine baulichen Änderungen notwendig sind. Durch das Dämmen von Hohlräumen in Dach, Dachschrägen oder Wänden können Sie die Energieeffizienz Ihres Hauses unkompliziert steigern. So minimieren Sie Ihren Energieverbrauch und damit auch Ihre Energiekosten.

    Welche Leistungen gehören zur Einblastechnik?

    • Nachträgliche Dämmung der Luftschicht in Außenwänden (zweischaliges Mauerwerk)
    • Dämmen von geschlossenen Fassadenelementen und Dachschrägen
    • Flachdachdämmung
    • Holzrahmenbau: komplette Außendämmung der Wände
    • Neubau
    • Energetische Sanierung
    • Schlauchtechnik: Material wird über eine Düse in die Hohlräume geblasen
    • Einblasnadel: Punktgenaue Befüllung bei Neubau oder Sanierung
    • Lose Aufblasdämmung: Große Flächen auf Dachböden schnell und effizient

    Welche Vorteile hat die Einblasdämmung?

    • Gleichmäßige und standfeste Füllung
    • Einfache Nachrüstung von Luftschichten in bestehenden Wänden
    • Schnelle, gleichmäßige, fugenfreie Dämmung großer Flächen
    • Universell einsetzbar
    • Einblasmaschinen können verschiedene Dämmstoffe verarbeiten:
      • Holzfaser
      • Zellulose
      • Mineralfaser/Steinwolle
      • Stroh
      • Hochleistungsdämmstoffe (Acrylpolymere)
    • Außenwände lassen sich nachträglich dämmen

    Die Einblastechnik ist damit eine flexible, effiziente Lösung für verschiedenste Dämmmaterialien und -einsätze.

    Einsatzgebiete der Einblastechnik sind:

    • Ältere Gebäude, die nachträglich gedämmt werden sollen (energetische Sanierung)
    • Schwer zugängliche Stellen in Häusern
    • Neubauten, wenn in das zweischalige Mauerwerk eine Dämmung eingeblasen wird
    • Sanierung von Wänden, Dächern und Flachdächern

      Bisherige Kundenanliegen waren:

      1. Nachträgliche Dämmung von Luftschichten – über eine Einblasdüse direkt in bestehende Wandhohlräume.
      2. Dämmung geschlossener Elemente – z. B. Holzrahmenwände, Fassaden oder Dachschrägen.
      3. Lose Aufblasdämmung – z. B. bei großen, unbewohnten Dachböden.

        Nachträgliche Dämmung oder Neubau: Sie möchten Ihr Haus effizient dämmen, ohne großen Aufwand?